Bazon Brock

Bazon Brock spricht im Finanzamt Wuppertal zum Thema „Legitime versus illegitime Spekulationshorizonte des Geldes und der Gedanken“
(Ein Vortrag zur derzeitigen Situation unserer Gesellschaft in der Wirtschaftskrise)

Bazon Brock, emeritierter Professor für Kunst und Ästhetik an der Universität Wuppertal ist bekannt für seine provozierenden Thesen. Heute lädt Bazon Brock in vielen Veranstaltungen und Seminaren
Bürgerinnen und Bürger ein, ihre eigene Kompetenz in Politik, Wirtschaft, Religion, Medizin und Kunst kennenzulernen.

Mittwoch, 19. Mai 2010, Finanzamt Wuppertal-Elberfeld, 19:30 Uhr

Eintritt frei, bitte anmelden unter Tel.: 0202/304001 oder eMail.
In Kooperation mit der Friedrich-Spee-Akademie Wuppertal e. V.

Bürostuhl Setu

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Mit dem Setu Bürostuhl hat Herman Miller einen ergonomischen Sitz für das Büro entwickelt, der in moderne Arbeitsumgebungen und Wohnräume passt. Das Design entstand in partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Herman Miller und dem Berliner Studio 7.5. Setu setzt neue Standards für Mehrzweck-Sitzmöbel in Sachen Schlichtheit, Vielseitigkeit und Komfort. Derzeit umfasst die Reihe Setu Stühle mit 4 und 5 Rollen, den Butterfly mit geflügelter Fußkonstruktion, den Butterfly ohne Armstützen sowie einen Lounge-Sessel mit dazu passender Fußbank. Bürostuhl Setu soll zum Sitzen einladen sei es beim gemeinsamen Arbeiten, in Tagungsräumen oder im Café. Und mit den künftig geplanten Modellen soll das Anwendungsspektrum von Setu zusätzlich erweitert werden.
Dreh- und Angelpunkt des Setu Bürostuhl Konzepts ist die Kinematic SpineTM, eine Kombination aus zwei einfachen Polypropylenmaterialien, deren Präzisionsverarbeitung für umgehenden Sitzkomfort sorgt. Ihr Rücken wird von dem Moment an, in dem Sie auf einem Setu von Herman Miller Platz nehmen, rundum gestützt, wobei Ihnen die flexible Rückenlehne gleichzeitig maximale Bewegungsfreiheit lässt. Der Stuhl ist ein minimalistisches Meisterwerk: Er verfügt zwar über eine Höheneinstellung, kommt jedoch ohne Neigungsmechanismus aus, sodass die Anzahl der Komponenten möglichst gering gehalten wird. Das macht ihn leicht und benutzerfreundlich.

Die perfekte Ergänzung zur Kinematic Spine bildet die neue Elastomer-Sitzflächenfederung LyrisTM, die Bewegungen in jede Richtung mitmacht und für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung sorgt. Zudem passt sie sich an Ihre Körperform an und sorgt für ausreichende Belüftung. Das strapazierfähige Setu korrosionsgeschützte H-AlloyTM Aluminiumgestell benötigt kein Finish, sodass keine weitere Bearbeitung mit toxischen Schadstoffen erforderlich ist. Damit wird Setu auch Herman Millers Umweltschutzprotokoll “Design for the Environment” gerecht, das vorsieht, dass unsere Möbel aus sicheren Recyclingmaterialien gefertigt sind. Setu ist aus Material hergestellt, das zu 92 Prozent wiederverwertbar ist.

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Young Design Masters im Stilwerk

Design ist mehr als eine hübsche Oberfläche. Design visualisiert Haltung und organisiert Marken und Märkte. Design ist authentisch und glaubwürdig, weil es Identität abbildet, nicht Image. Deshalb entwickelt sich Design immer stärker zur Leitdisziplin unserer Zeit. Sechs der erfolgreichsten deutschen Kommunikationsdesigner zeigen in diesem exklusiven Seminar, wie Design als Ordnungsprinzip funktioniert und warum es in unserer medialisierten Welt immer wichtiger wird.

Das Thema Design hat im Bereich der kreativen Kommunikation höchste Priorität. Das richtige Design für ein Produkt oder eine Marke zu kreieren, ist heute weitaus mehr als die reine Form- und Farbgebung. Gutes Design weckt Assoziationen, schafft Phantasiewelten, verleiht Macht – und oft auch einen sagenhaften finanziellen Mehrwert.

Das Young Masters Seminar gibt Antworten auf die brennendsten Fragen: Wie entwickelt man eine starke CI, welche Rolle spielt Design bei der Neuproduktentwicklung? Wie viel Kunst verträgt eine Marke? Wo endet Inspiration und wo beginnt Copyright?

Design ein Wort, tausend Bedeutungen, eine Million Möglichkeiten! Der Begriff »Design« steht für Entwerfen genauso wie für Gestalten im weitesten Sinne umfasst Design auch die Begriffe Kommunizieren, Präsentieren, Identifizieren, Stilisieren, Charakterisieren, Dimensionieren, Interpretieren und viele mehr. Innerhalb eines Praxisteils haben die Teilnehmer im Hamburger Stilwerk die Möglichkeit, das erworbene Wissen direkt an einem Beispiel anzuwenden und zu präsentieren. Im Anschluss gibt es ein fundiertes Experten-Feedback.

ADC Gipfel 2010

Vom 12. bis 16. Mai 2010 wird sich die Stadt Frankfurt in ein Kreativ-Mekka verwandeln: Der Art Directors Club für Deutschland e.V.
veranstaltet in der Main-Metropole den ADC Gipfel 2010. Das Festival ist das größte Branchentreffen dieser Art im deutschsprachigen Raum !

Den Auftakt des diesjährigen Gipfeltreffens bildet der 46. ADC Wettbewerb, der am 12. und 13. Mai 2010 in der Frankfurter Messe ausgetragen wird.
Tausende von Wettbewerbs-beiträgen aus allen Sparten der kreativen Kommunikation werden von einer 350-köpfigen ADC Jury bewertet. Erstmal
werden parallel zur „großen“ Jury auch die Einsendungen des ADC Nachwuchswettbewerbs juriert.

Die eigens für die Jurierung angelegte ADC Ausstellung wird am 14. Mai 2010 der interessierten Öffentlichkeit übergeben. Drei Tage lang wird sich
die Messehalle 5 in eine riesige Kommunikationslandschaft verwandeln: 11.000 Quadratmeter Kreativität, Ideen und Inspiration.

Der ADC Kongress bietet in diesem Jahr zwei volle Tage Programm: über 50 Top-Kreative gewähren Einblick in radikale Ideen aus unterschiedlichen
Bereichen: Die Stadtgespräche am 14. Mai 2010 finden an vier unterschiedlichen Orten in Frankfurt statt. Am Folgetag, 15. Mai 2010,
lädt der Future Congress ein, auf diversen Vorträgen in der Halle 5 der Messe Frankfurt zukunftsweisende Perspektiven aller
Kommunikationsdisziplinen zu verfolgen.

Die Gewinner des ADC Wettbewerbs werden am Abend des 15. Mai 2010 geehrt und mit einem bronzenen, silbernen oder goldenen Nagel ausgezeichnet. Auf der Gala trifft sich alljährlich die kreative Elite, um mit den Wettbewerbsgewinnern zu feiern.

Und noch ein Highlight auf dem ADC Gipfel 2010: Erstmals präsentieren sich auch die ADC Junior Days innerhalb der großen Festival-Plattform. So
werden alle Einsendungen zum ADC Nachwuchswettbewerb in der ADC Ausstellung gezeigt; für die Teilnehmer gibt es ein breit gefächertes
Rahmenprogramm wie z.B. den Future Congress oder das Projekt 72. Am 14. Mai 2010 werden im HAFEN 2 die diesjährigen Titelträger „Junior des
Jahres“, „Talent des Jahres“ und „Student des Jahres“ bekannt gegeben – und gefeiert!

ADC Gipfel

Open Rooms in Wuppertal

Nach dem großen Erfolg der Ferngespräche im Januar dieses Jahres geht die Vortragsreihe nun in die zweite Runde. Eingeladen sind kreative Köpfen aus der Schweiz, Düsseldorf, Berlin, München, Hamburg und Stuttgart.

Zum Auftakt der Veranstaltung am 12. Mai zeigen die Studenten des Fachbereichs Kommunikationsdesign im Rahmen der »Open rooms« von 12 bis 18 Uhr ihre schönsten Arbeiten aus den vergangenen zwei Semestern.

Im Anschluss um 18 Uhr trifft dann Niklaus Troxler auf Uwe Loesch. Zusammen zeigen die beiden bekannten Plakatgestalter ihre Lieblingsarbeiten und diskutieren über die Zukunft des Plakats. Am 26. Mai trifft die Berliner Illustratorin Sarah Illenberger den Editorial-Experten Horst Moser. Beide versuchen zu erklären, wie sie es immer wieder schaffen mit ihren außergewöhnlichen Arbeiten zu überraschen. Am 7. Juni trifft Johannes Erler von Factor Design auf Andreas Uebele um die heikle Frage »Was kostet Design?«, die Erler vor einigen Monaten im Fontblog gestellt hatte, offen und ehrlich zu diskutieren.

Moderiert werden die Anlässe jeweils von dem bekannten Trendforscher und erfahrenen Art-Direktor Prof. Peter Wippermann (Lehrgebiet Editorial Design an der Folkwang Universität der Künste).

Mi 12. Mai > Ausstellung »Open rooms«
Mi 12. Mai > Niklaus Troxler trifft Uwe Loesch
Mi 26. Mai > Sarah Illenberger trifft Horst Moser
Mo 07. Juni > Johannes Erler trifft Andreas Uebele

Folkwang Universität der Künste /
Campus Wuppertal
Gebäude I, Hörsaal 26
Beginn jeweils um 18 Uhr

Die Veranstaltung ist kostenlos

Open Rooms

Philippe Starck Zitronenpresse – Juicy Salif

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Die Philippe Starck Zitronenpresse mit Namen Juicy Salif gehört heute zu den Design-Kultobjekten und erfreut sich großer Beliebtheit. Entworfen wurde sie im Jahre 1987 von Philippe Starck, einem französischen Designer. Sie zählt zu dessen bekanntesten Objekten. Bei dem Entwurf der Zitronenpresse soll der Designer von dem Aussehen eines Tintenfisches inspiriert gewesen sein.
So ist denn auch die Form der Juice Salis Zitronenpresse eine ganz andere, als sie üblicherweise bei einem Haushaltsgerät dieser Art anzutreffen ist. Auffallend sind die drei langen Beine mit den spitzen Füßen, welche einen starren Kegel mit Rillen tragen. Die Beine von Juice Salis sind seitlich am Kegel angebracht, dieser weist mit der Spitze nach unten, während er am oberen Ende abgerundet ist. Die Gesamthöhe der Zitronenpresse beträgt 29 Zentimeter und der Durchmesser 14 Zentimeter. Bei dem Material handelt es sich um glänzend poliertes Gussaluminium.

Hergestellt wird Juicy Salif seit 1990 von der italienischen Designfabrik Alessi. Dort gehört sie noch immer zu den Bestsellern und ihre Form wurde für ein stilisiertes Emblem verwendet.

Insgesamt betrachtet wirkt die Philippe Starck Zitronenpresse dekorativ und elegant wie ein Kunstgegenstand.
Die Tatsache, dass gewisse Vorrichtungen wie ein Gefäß zum Auffangen des Saftes oder ein Sieb für die Kerne nicht vorhanden sind, lässt vermuten, dass der dekorative oder künstlerische Aspekt beim Entwurf der Juice Salis im Vordergrund gestanden hat und nicht so sehr die perfekte Verwendbarkeit. Ein interessantes Design dieser Art wäre wahrscheinlich nicht möglich gewesen, wenn alle sonst üblichen Details einer Zitronenpresse berücksichtigt worden wären.
Hinsichtlich der nicht sehr ausgeprägten Funktionsfähigkeit gab es auch immer wieder Kritik. Die Antwort Philippe Starcks hierauf lautete sinngemäß, dass die Zitronenpresse Juice Salif, im eigentlichen Sinne, nicht zum Auspressen der Früchte bestimmt sei, sondern dazu, Gespräche anzuregen. In diesem Zusammenhang ist auch die Bezeichnung conversation piece zu nennen. So wird beispielsweise ein interessanter Gegenstand genannt, welcher eine Konversation in Gang setzt. Die Zitronenpresse Juicy Salif wird somit zu einem Kunstobjekt.

Im Jahre 2000 stellte die Firma Alessi eine Jubiläumsausgabe von Juicy Salif her, welche mit einer Goldbeschichtung versehen war. Die Auflage bestand aus 9999 Exemplaren. Juicy Salif Gold war als Sammlerobjekt gedacht. Von einer Nutzung als Zitronenpresse wurde seitens der Firma abgeraten, da der säurehaltige Saft der Goldbeschichtung schaden könnte.

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